Aktuelle Zahlen zur Situation an deutschen Hochschulen
Kategorie: News40 % Studienabbrecher in BA-Studiengängen
Die Lage an den deutschen Hochschulen ist abschreckend: überfüllte Hörsäle, schlecht vorbereitete Professoren. Nach einer Studie des Hochschul-Informations-Systems (Frühjahr 2008) liegt die Quote der Studienabbrecher an staatlichen Hochschulen im Durchschnitt bei 20 Prozent; in den neuen Bachelor-Studiengängen der Fachhochschulen sogar bei knapp 40 Prozent.
Nach einer Umfrage der Konstanzer AG Hochschulforschung machen weniger als 50 Prozent aller Professoren in Seminaren und Vorlesungen einen gut vorbereiteten Eindruck - und daran wird sich vermutlich auch in Zukunft nicht allzuviel ändern: Fördergelder fließen in die Spitzenforschung, nicht in die Qualität der Lehre.
Seit 1995 wurden insgesamt 1.500 Professorenstellen gestrichen. Vorlesungen, in denen 500 Studierende versuchen, etwas von dem "vorne" dargebotenen Stoff mitzubekommen, sind in vielen Fachbereichen keineswegs die Ausnahme.
Kein Wunder, dass unter diesen Bedingungen viele Studierende vorzeitig abbrechen. Und wer's schaft, ist nicht unbedingt optimal vorbereitet für den Berufsalltag: Die meisten Studiengänge setzen nach wie vor auf Theorie, nicht auf Anwendbarkeit des Wissens.
Das Studium an der DAMK bietet eine Alternative - in jeder Hinsicht:
- konzentriertes und anwendungsorientiertes Profi-Wissen in einem 12-monatigen Intensiv-Studium.
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- Unser Erfolg: 3.000 erfolgreiche Absolventen seit 1986,
- und Abbrecher: so gut wie gar keine.


