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Kein Platz für Bildung?

Kategorie: News

An Deutschlands Hochschulen sieht es zu Semesterbeginn regelmäßig aus wie in Krisengebieten. Mit einer Koordinierung der Studienplatzvergabe ist frühestens 2012 zu rechnen. Keiner blickt mehr durch ...

Auch so kann Studieren aussehen: Marketing-Kommunikationswirt im Tagesstudium an der DAMK


Keine guten Nachrichten für alle, die 2011 mit dem Studium beginnen wollen:

Eigentlich sollte das zentrale Bewerbungssystem für zulassungsbeschränkte Studiengänge ab Mai funktionieren. Wegen technischer Probleme mit der Software ist die Einführung verschoben worden. Auf irgendwann - 2012.

Es geht also weiter wie bisher: Die angehenden Studenten bewerben sich dezentral bei diversen Hochschulen, um sicherzugehen, dass sie irgendwo einen Platz bekommen. Wer wo studieren darf, entscheidet sich oft erst unmittelbar vor der Immatrikulation. Die Hochschulen haben keinen Überblick darüber, wie viele Studierende dann tatsächlich pro Studiengang pro Semester starten. Die Folge: Zehntausende Studienplätze bleiben wochenlang unbesetzt, es gibt aufwendige Nachrückverfahren.

Dazu kommen im Wintersemester 2011/2012 geschätzte 60.000 zusätzliche Studienanwärter: Grund ist die Aussetzung der Wehrpflicht - und in zwei Bundesländern schon doppelte Abijahrgänge, G8 und G9.

Und wie sieht's aus, wenn man dann einen der begehrten Studienplätze hat? Massen von Studierenden sitzen dichgedrängt in Hörsälen, Durchgängen, Treppen oder gleich in Kinosälen oder Kirchen, wenn die Hochschule gar keine entsprechenden Räumlichkeiten mehr anbieten kann. Die Luft ist zum Schneiden dick, die Stimme des Dozenten fiept aus der Mikrofonanlage, von Sichtkontakt mit dem Dozenten kann man nur träumen.

Wer sich das nicht antun will, kommt zur DAMK. Maximal 40 motivierte Studierende sitzen hier in einem Kurs, unsere Dozenten brauchen kein Mikro und erkennen ihre Studierenden auch außerhalb der Veranstaltung. Persönlich. Die Studiengänge sind kompakt und praxisnah. Kein Mief – weder im wörtlichen noch im übertragenen Sinne.

Im Idealfall zahlt die Studiengebühren übrigens Ihr Arbeitgeber. Und die DAMK vermittelt Kontakte und Jobs. Noch Fragen? Immer gern: 0211 373900 oder info@damk.de